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Breehy-hinny-brinny-hoohy-hah

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Breehy-hinny-brinny-hoohy-hah
Bree.jpg
Beschreibung
Spezies:

Pferd

Volk:

Narnianen

Geschlecht:

Männlich

Haare:

Grau

Biografische Daten
Heimat:
Zugehörigkeit:

Bree, mit vollem Namen Breehy-hinny-brinny-hoohy-hah, war ein sprechendes narnianisches Pferd. Er verbrachte eine große Zeit seines Lebens als versklavtes Pferd in Kalormen und musste seine Fähigkeit zu sprechen verbergen, bis er im Jahr 1014 zusammen mit dem Archenländer Cor nach Norden floh.

BiografieBearbeiten

Frühe JahreBearbeiten

Als Kind streunte Bree sehr gerne durch die Berge von Archenland und manchmal auch weiter in den Süden. Obwohl seine Mutter ihn warnte, geriet er irgendwann in Gefangenschaft und wurde zum Tarkaan Anradin gebracht. Dieser benutze ihn als Streitross. Er nahm unter anderem an der Schlacht von Zulindreh teil.

Flucht gen NordenBearbeiten

Im Jahr 1014 ritt Anradin mit ihm nach Tashbaan. Auf dem Weg dorthin machten sie eine Pause, weil der Tarkaan den Sohn des Fischers Arashin als Sklaven kaufen wollte. Während die beiden Männer feilschten, offenbarte Bree dem Sklavenjungen, dass er sprechen konnte. Die beiden beschlossen zu fliehen. Nachdem die Männer eingeschlafen waren, machten sie sich auf den Weg. Bree versuchte, dem Jungen das Reiten beizubringen, da Cor es nicht konnte. Während des Ritts erzählten sie von ihren Vergangenheiten. In einer Nacht kurz darauf wurden sie von einem Löwen überrascht. Bree geriet in Panik. Auf ihrer Flucht vor dem Löwen trafen sie auf ein Mädchen und ein zweites Pferd. Wie sich herausstellte, konnte das andere Pferd ebenfalls sprechen. Obwohl das Mädchen, Aravis, und Cor sich öfter stritten, beschlossen sie, zusammen zu reisen. Bree hatte Hwin, das andere Pferd, sofort lieb gewonnen. Sie erzählten sich ihre Geschichten.

Cor und Bree

Nach einigen Tagen gemeinsamer Reise standen sie vor einem Problem: Sie mussten durch die kalormenische Hauptstadt Tashbaan, ohne aufzufallen. Sie beschlossen, sich zu verkleiden, allerdings fiel es Bree schwer, einen Packgaul zu spielen, da er eigentlich ein Streitross war. Die Reise durch Tashbaan verlief problemlos, bis Shasta schließlich mit einem Prinzen verwechselt und fortgeschleppt wurde. Bree und Hwin waren so klug, nicht zu sprechen, da ihnen dies viel Ärger eingebracht hätte. Aravis traf ihre alte Freundin Lasaraleen und konnte noch in derselben Nacht aus Tashbaan fliehen. Bree und Hwin wurden von einem Knecht Lasaraleens vor die Stadt geführt, wo sie auf Aravis und schließlich auch auf Shasta trafen. Aravis hatte erfahren, dass Rabadash Narnia angreifen wollte, weshalb die Pferde und die Kinder sich schnell auf den Weg machten, um Narnia und Archenland zu warnen. Der Weg durch die Wüste war für Bree ein Horrortrip, da er Shasta die ganze Zeit tragen musste, weil der Junge sich sonst die nackten Füße verbrannt hätte. Gegen Abend erreichten sie das Ende der Wüste und einen Bach. Obwohl Bree und die anderen wussten, dass sie weiter mussten, schliefen sie schließlich doch ein. Sie waren einfach zu erschöpft. Die anderen drängelten, doch Bree weigerte sich strikt, ohne Frühstück weiterzureisen. Den anderen blieb nichts anderes übrig, als zu warten. Nach einigen Stunden Reise entdeckten sie ein Heer nicht weit hinter ihnen. Sie erkannten, dass es sich um Rabadash handelte. Bree und Hwin ritten so schnell sie konnten, doch sie konnten den Vorsprung nicht ausbauen. Stattdessen ertönte plötzlich Löwengebrüll. Obwohl Bree ein Streitross war, bekam er panische Angst und floh zu der Behausung eines Einsiedlers. Shasta befahl ihm mehrmals anzuhalten, da der Junge Aravis und Hwin helfen wollte, doch Bree hörte nicht. Schließlich ließ sich Shasta einfach fallen und rannte den Damen zur Hilfe. Später beim Einsiedler schämte sich Bree fürchterlich, so feige geflohen zu sein. Nachdem Shasta sich auf den Weg gemacht hatte, um in Anvard vor den Kalormenen zu warnen, versorgte der Einsiedler die Pferde. Zusammen mit dem Einsiedler beobachteten die Pferde und Aravis die Schlacht von Anvard durch einen verzauberten Teich. Später, nach dem Sieg der Narnianen und Archenländer, machten sie sich auf den Weg zum Schloss. Auf dem Weg unterhielt sich Bree mit Aravis über Aslan. Auch trafen sie auf Shasta und erfuhren, dass er in Wirklichkeit Cor hieß und Prinz von Archenland war. Je näher sie dem Schloss kamen, destso nervöser wurde Bree, weil er Angst hatte, dass im Dreck wälzen in Narnia nicht gern gesehen war. Am Schloss erlebten sie schließlich mit, wie Aslan den Prinzen Rabadash zur Strafe in einen Esel verwandelte.

Nach seiner Flucht nach Norden lebte Bree zusammen mit Hwin in Narnia.

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PersönlichkeitBearbeiten

Bree war ein Streitross und eigentlich ein starker und mutiger Gaul. Die lange Zeit der Versklavung aber hatte seinen Willen stark in Mitleidenschaft gezogen. So konnte er z. B. auf dem Ritt durch die Wüste und später am Bach nicht lange galoppieren/wach bleiben. Auch hatte er nach seiner Befreiung seinen Mut verloren, da er z. B. vor dem Löwen floh, antstatt seine Freunde zu retten. Auch die Rückkehr nach Narnia machte das Pferd sehr nervös, da er einen möglichst guten Eindurck machen wollte. Er hatte auf der ganzen Reise Angst, sich in Narnia zu blamieren.

BeziehungenBearbeiten

Cor (Shasta)Bearbeiten

Shasta (Cor) half ihm, nach Narnia zu fliehen. Er hat Shasta sehr gerne.

HwinBearbeiten

Hwin hat er vielleicht am liebsten und bezeichnet sie als seine "Cousine".

AravisBearbeiten

Er hat Aravis ziemlich gerne.

Hinter den KulissenBearbeiten

  • In der Radio-Produktion Der Ritt nach Narnia  Engl.  The Horse and his Boy (Focus on the Family Radio Theatre) ) wurde er von Nick Burnell gesprochen.
  • In der Radio-Produktion BBC Radiogeschichten von Narnia  Engl.  BBC Radio Tales of Narnia ) wurde er von Martin Jarvis gesprochen.

QuellenBearbeiten

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