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Narnia
Narnia Karte.jpg
Allgemeines
Gegründet:

Narnia-Jahr 1[1]

Vernichtet:

Narnia-Jahr 2555[1]

Gründer:

Aslan[2]

Beschreibung
Welt:

Narnia[2]

Landschaft:
Sehenswürdigkeiten:
Gesellschaft
Regierungsform:

Monarchie[9]

Besatzung:
Bevölkerung:
Ära:
Zugehörigkeit:

Narnia ist ein Land in der gleichnamigen Welt. Es ist das Nachbarland von Archenland und Kalormen sowie Telmar. Es wurde von dem Löwen Aslan gegründet. Bevölkert war Narnia von Tieren, sprechenden Tieren und anderen nicht menschlichen Wesen. Die narnianische Geschichte war stets von Kriegen und verschiedenen Königen geprägt. Während der Gründung kam eine Hexe zusammen mit einigen Menschen nach Narnia. Sie floh in den Norden, doch nach einigen Jahrhunderten kehrte sie zurück und unterjochte die Narnianer. Sie nannte sich "Weiße Hexe". Circa 100 Jahre nach Beginn ihrer Herrschaft kamen vier Menschen nach Narnia. Es gelang ihnen, zusammen mit Aslan, die Weiße Hexe zu vertreiben. Sie regierten einige Jahre lang gut und gerecht, so dass man die Zeit ihrer Regierung später Die Goldene Zeit nannte. Es gelang ihnen unter anderem die Besiegung der Riesen an der narnianischen Nordgrenze und die Rettung Archenlands vor den Telmarern. Einige Jahre, nachdem sie aus Narnia verschwanden, fielen die Telmarer unter der Führung von Kaspian I. nach Narnia ein und trieben die sprechenden Tiere und die anderen nicht menschlichen Wesen in die Verborgenheit. 1300 Jahre nach dem Verschwinden der großen Könige führte der Telmarer Kaspian X. die Narnianer in den zweiten narnianischen Bürgerkrieg. Es gelang ihm mit Hilfe der wieder aufgetauchten Pevensie-Geschwister, die Telmarer zu besiegen und Narnia zu befreien. Unter der Herrschaft Kaspians blühte Narnia wieder auf, ähnlich wie in der Goldenen Zeit. Drei Jahre nach dem Narnianen-Aufstand startete Kaspian eine Segelexpedition mit dem Ziel, Aslans Land zu finden. Auf dem Weg gen Osten musste sein Schiff immer wieder an Inseln anlegen. Auch auf diesen Inseln versuchte er, für Ordnung zu sorgen und schaffte den Sklavenhandel auf den Einsamen Inseln ab, so dass der Sklavenhandel nun endgültig aus Narnia vertrieben war. Nach dieser Mission kehrte Kaspian nach Narnia zurück und regierte weitere Jahre.

GründungBearbeiten

Narnia wurde direkt nach der Entstehung der gleichnamigen Welt von Aslan dem Löwen gegründet. Da Kalormen in dem ersten Band nicht erwähnt wird, steht die Existenz des Landes zum Schöpfungsmythos (Aslans Gesang) im Gegensatz.

100 Jahre WinterBearbeiten

Im Jahr 900 kam die Weiße Hexe aus dem Norden zurück. Sie schaffte es, die Narnianen zu unterjochen und beschwor einen ewigen Winter hinauf. Sie regierte grausam und beseitigte sämtliche Personen, die sich ihr in den Weg stellten. Viele Narnianen versteckten sich, um ihre Meinung zu vertuschen. Diejenigen, die ihre Meinung offen vertraten, wurden von der Hexe versteinert und in ihr Schloss gebracht. Ihre Herrschaft wurde kaum bedroht. Die erste richtige Bedrohung waren die vier Pevensie-Geschwister, welche durch einen Wandschrank nach Narnia kamen.

Krieg gegen die UnterdrückungBearbeiten

Im Jahr 1000 wurde die Tyrannei der Hexe zum ersten Mal bedroht. Fast zeitgleich kamen Aslan und die vier Pevensies nach Narnia. Während Aslan eine Armee aufbaute, machten sich die Kinder auf den Weg zu ihm, nachdem Edmund Pevensie sie an die Weiße Hexe verraten hatte. Die Anwesenheit Aslans ließ den Zauber der Weißen Hexe weichen, so dass der Weihnachtsmann wiederkommen konnte und auch der Winter langsam in den Frühling überging. Die Kinder verbündeten sich mit Aslan und als dieser sich von der Hexe töten ließ, um Edmund Pevensie zu schützen, führten Peter und Edmund Aslans Truppen in die Schlacht von Beruna. In dieser Schlacht wurde die Armee der Weißen Hexe vernichtet und sie selbst von Aslan, der wieder auferstanden war, getötet. Daraufhin wurden die Pevensies zu den neuen Königen von Narnia.

Die goldene ZeitBearbeiten

Unter der Regierung der vier Pevensies blühte das Land auf. Sämtliche Narnianen und sprechende Tiere erhielten die Freiheit. Die Könige handelten einen Friedensvertrag mit Kalormen und ein Bündnis mit Archenland aus. Doch Kalormen brach den Vertrag und griff Archenland an, um sich den Weg nach Narnia freizukämpfen und dort Königin Susan gefangen zu nehmen. Während der Archenland-Konflikt ausbrach, war allerdings ein Großteil der Narnianischen Truppen im Norden des Landes und kämpfte unter König Peter gegen die Riesen. Allerdings scheiterte Kalormens Blitzangriff auf Archenland, so dass König Edmund und Königin Susan mit Verstärkung anrücken und die kalormenischen Reiter vernichten konnten. Die goldene Zeit endete, als Peter, Susan, Edmund und Lucy auf der Jagd nach dem weißen Hirsch versehentlich nach England zurückkehrten und damit für die Narnianen verschwunden waren.

Unterdrückung durch die TelmarerBearbeiten

Einige hundert Jahre nach dem Verschwinden der großen Könige fielen die Telmarer unter der Führung von Kaspian I. in Narnia ein. Sie unterdrückten die freien Narnianen und verschleierten deren Existenz, bis es kaum noch Narnianen gab und das Telmarer-Volk sie für eine Legende hielt. So regierten die Telmarer neun Generationen lang und stets warteten die Narnianen auf die Rückkehr der großen Könige.

Prinz KaspianBearbeiten

Diese kam allerdings erst nach 1300 Jahren, genauer im Jahr 2303, als der Telmarer-Prinz Kaspian X. in Susans Horn blies. Vorher war sein Vater, der König Kaspian IX. von Miraz ermordet worden, da Miraz die Macht ergreifen wollte. Dann gebar Miraz' Frau einen Sohn und Kaspian X. wurde vertrieben. Er stellte eine Armee auf und bekämpfte die Telmarer. Nachdem er Unterstützung von den Großen Königen Peter, Susan, Edmund und Lucy Pevensie bekam, die das Horn nach Narnia gerufen hatte, griffen die narnianischen Streitkräfte Miraz' Schloss an, allerdings schlug der Angriff fehl. Daraufhin kam es zur entscheidenen Schlacht bei Aslans Mal, bei der Aslan selbst die Narnianen unterstützte. Die Telmarer wurden besiegt und die meisten blieben in Narnia, unter der Herrschaft von Kaspian. Ein Teil der Telmarer wollte allerdings nicht mit Narnianen zusammenleben und kam durch Aslans Hilfe zusammen mit den Pevensies nach England.

Das Ende NarniasBearbeiten

Es gibt eigentlich kein wirkliches Ende Narnias. Nach dem letzten Kampf um das Schicksal von Narnia (siehe "Der letzte Kampf") ruft Aslan alle Lebewesen, die ihrem Glauben an ihn treu geblieben sind, durch eine Tür in das echte Narnia, das dem Narnia, das alle kennen (dem "Schattenreich", wie es C. S Lewis nennt), bis aufs letzte Haar gleicht. Das Narnia, in dem die Pevensie-Kinder ihre Abenteuer erlebt haben, ist nur eine Art Scheinwelt, ein Abbild des echten, blühenden Narnias, in dem fortan alle, die an Aslan geglaubt haben, leben werden. Als der Strom der gläubigen Lebewesen abbricht, wird das Schein-Narnia auf Aslans Anweisung von Urgewalten (z. B. dem Riesen Vater Zeit, der so groß ist, dass er die Sonne zerdrücken kann) zerstört.

In dem echten Narnia leben alle, die in der Scheinwelt gestorben sind, weiter. Lucy trifft zum Beispiel endlich wieder auf den Faun Herrn Tumnus, Prinz Kaspian X. auf seinen Vater.

Polly Plummer, Digory Kirke, Lucy Pevensie, Edmund Pevensie, Peter Pevensie, Eustachius Knilch und Jill Pole, (die sieben Freunde Narnias), starben in England bei einem Zugunglück und dürfen nun in Narnia weiterleben. Susan ist die einzige, die nicht im Zug war und somit überlebt hat.

BevölkerungBearbeiten

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Ein Fuchs

Narnia war seit seiner Gründung von Sprechenden Tieren, stummen Tieren, Baum- und Quellgeistern und anderen Wesen, wie zum Beispiel Zentauren, Satyren und Zwergen bevölkert. Im Norden des Landes lebten Riesen und Moorwackler. Letztere haben ihren Namen von ihren vielen Wanderungen durch die narnianische Provinz Ettinsmoor. Auch eignet sich die nördliche Landschaft von Narnia gut für die Riesen, da sie gebirgig und steinig ist. In den Westlichen Wäldern leben viele sprechende Tiere wie zum Beispiel Biber oder Füchse. Die Wälder im Süden von Narnia waren eins der wenigen Gebiete, welches nicht von den Telmarern besetzt wurde, was zur Folge hat, dass sich dort die sprechenden Tiere und Wesen wie Zentauren gut verstecken und entwickeln konnten, während die Tiere in anderen Gegenden ihre Sprache verloren. Auch in den östlichen Wäldern konnte die alte narnianische Kultur beibehalten werden. Einzig die lebendigen Bäume verloren in ganz Narnia ihre Sprache und Lebendigkeit, bis Aslan sie wieder erweckte.

LandschaftBearbeiten

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EttinsmoorBearbeiten

Ettinsmoor war, wie der Name schon sagt, ein Moor. Es lag im Norden Narnias und wurde von einem Gebirge vom Rest Narnias getrennt. Durch dieses Gebirge führte nur ein großer Pass – die Schlucht des Flusses Gorge. Das Moor war öfter Schauplatz des Krieges, da die Riesen oft aus dem Norden in dieses Gebiet einfielen. Zweimal führten die narnianischen Könige, einmal Peter, einmal Kaspian, einen befreienden Feldzug gegen diese Riesen.

Westliche WälderBearbeiten

Die Westlichen Wälder waren ein dicht bewaldetes Gebiet im Westen von Narnia. In diesen Wäldern lebten bis zum Jahr 1998 viele sprechende Tiere und kleinere Fabelwesen. 1998 fielen allerdings die Telmarer in dieses Gebiet ein und vertrieben die sprechenden Tiere und Fabelwesen. Dort standen nicht nur das Schloss der Weißen Hexe und dass Schloss des Telmarer Königs Miraz, sondern auch die Straßenlaterne, welche versehentlich von Jadis dort platziert worden war.

InselnBearbeiten

Im großen Ozean östlich von Narnia gab es viele Inseln. Diese waren:

ProphezeiungenBearbeiten

„Das Krumme wird gerad,
sobald Aslan naht.
Beim Klang seiner Stimme,
verweht alles Schlimme.
Entblößt er die Zähne
und schüttelt die Mähne,
wird Winter vergehn
und Frühling erstehn.
— Narnianische Prophezeiung während des ersten narnianischen Bürgerkriegs (Quelle)
„Sitzt einst auf Feenedens Thron
von Fleisch und Blut ein Adamssohn,
vorbei ist's mit der Teufelsbrut
und alle Übel werden gut.
— Narnianische Prophezeiung während des ersten narnianischen Bürgerkriegs (Quelle)

QuellenBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

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