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Telmar ist ein geheimnisvolles Land im Westen, das nur über einige schwer zugängliche Pässe in den westlichen Gebirgen zu erreichen ist. Einige alte Legenden berichten davon, dass in den ersten Jahrhunderten bereits Menschen nach dort aufbrachen, jedoch kehrten sie nie zurück; angeblich soll Aslan sie in wilde Tiere verwandelt haben. Als die zweite Welle von "Siedlern" eintrifft, ist Telmar unbevölkert.

Das Land erhielt seinen Namen durch einige Piraten aus der Welt der Menschen, die nach einem Schiffsbruch in der Südsee auf einer einsamen Insel ein Weltentor nach Narnia entdeckten und sich dort ansiedelten. Sie gründeten ein Volk und nannten sich Telmarer. Ihre Kinder vergaßen bald ihre Ursprünge, zogen sich tiefer ins Landesinnere zurück, und nach einer großen Hungersnot fielen die Telmarer in Narnia ein, dessen friedfertige Bewohner den kriegerischen Fremden wenig entgegenzusetzen hatten. Als Kaspian X., der selbst ein Telmarer ist, mit Aslans Unterstützung einen Bund mit den Altnarnianen eingeht und die Truppen seines Onkels Miraz besiegt, sind die Telmarer sich weder ihrer irdischen Ursprünge, noch Telmars selbst mehr bewusst und empfinden nur noch Misstrauen gegenüber dem Meer und der Natur allgemein. Die meisten von ihnen nehmen in der Folge Aslans Angebot an, zurück zur Erde zu gehen. Es leben unter Kaspian X. noch einige Telmarer in Narnia, von denen zumindest die meisten an gute Beziehungen zu den Altnarnianen interessiert sind. Telmar selbst bleibt ein geheimnisvolles Land im Westen, das nie ein lebendiger Mensch zu Gesicht bekommen hat. Man vermutet das es am oder sogar im westlichen Ozean liegt.

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